Sa 17. Oktober – Sa 28. November 2026
Ausnahmezustand Zeichnung
Zeichnungen von Künstler*inne mit & ohne Beeinträchtigung – aus Deutschland & Europa
Eröffnung: SA 17. OKT., 19:30 Uhr
Ausstellungsdauer: Sa 18.10. – Sa 28.11.2026
Öffnungszeiten: Sonntags, 14:00 – 18:00 Uhr, oder nach Vereinbarung
Das Rahmenprogramm entnehmen Sie bitte der
>> Einladung (PDF) zum Download
„Zeichnen schöpft aus dem Reichtum als auch aus dem Mangel, dem Defizit, der Differenz. Zeichnen ist Überschuss und Zweifel ist Abweichen und Querdenken.“ Nanne Mayer
Die Anlässe zum Zeichnen sind vielfältig. Man zeichnet aus Erwartung, in Erregung und Entspannung mit und ohne Auftrag. Es mag am geringen Aufwand liegen. Um Zeichnen zu können, bedarf es nur eines Stiftes und eines Stücks Papier.
Nach „Zwischen Grenzen“ (2018), „Bleistiftgebiete” (2022) und „Ins Offene“ (2024) wollen wir eine weitere Ausstellung ganz dem Medium Zeichnung widmen.
Die Künstler*innen dieser Ausstellung spielen mit dem Medium Zeichnung. Erforschen und erweitern es. Benützen es ganz selbstverständlich, tagtäglich oder geradezu obsessiv. In der Zeichnung existiert, was man sieht – und auch etwas, was man nicht sieht.
Mit Werken u.a. von Murat Ökzüz, Vera Diefenbach, Michaela Mondelo, Jochen Kitzbihler, Birgit Jung, Katharina Rausch, Tina Stolt, Valentin Krayl, Stefanie Buffy Werner, Jaqueline Juziak, Werner Lukas, Sabine Amelung, Friedrich Stockmeier, Ana Laibach, Mathias Maaß, Pellegrino Vignali, Enver Isufi, Heike Penner, Ralf Loehr, Roger Fockner, Eva Jordan, Michael Jann, Gernot Gross, Lola Rodriguez, Michael Volkmer, Horst Rettig, Laetitia Bihler, Florian Musolff, Marie-Jo-Seemann, Cap Grundheber, Hannes Friedewald, Doris Peter, Silvia Defaux, Gisela und Henning Bauer, Mareike Buchmann, Tilo Schwarz, Michael Hall, Muriel Lehmann, Christian Höckel, Anne Lübke, Paula Degenhardt, Gabi Deremaux, Michael Runkel und Marc Czyzewski
Galerie Alte Turnhalle
Dr.-Kaufmann-Straße 4
67098 Bad Dürkheim


